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Empfehlungen für eine gesunde und effektive Brustvergrösserung ohne OP
Frauen, die sich zwar einen grösseren Busen wünschen, aber nicht bereit sind, die Gesundheitsrisiken eines -zudem noch überteuerten- operativen Eingriffs zur plastisch – ästhetischen Brustvergrösserung einzugehen, können auf viele alternative Produkte und Methoden zurückgreifen. Dabei ist sicherlich der günstigste Weg, eine schönere Brust zu erhalten, die sportliche Betätigung. So kann durch gezieltes Hanteltraining und Schwimmen die Brust zwar nicht größer werden, aber das Gewebe strafft sich. Auch die Form kann verschönert werden, da durch effektives Training die Brust angehoben wird und erhält somit ein attraktiveres Aussehen. Auch eine kalorienreiche Ernährung kann zu einer Vegrösserung der Oberweite führen, da die Brust hauptsächlich aus Fett- und Drüsengewebe besteht. Dabei sollte man jedoch in Kauf nehmen, dass man durch solch eine Diät häufig auch an anderen, eher ungewollten Stellen zunimmt. Eine Brustvergrößerung ist also auch ohne eine OP möglich, eine Straffung und Festigung der Brüste auf jedem Fall erreichbar.
Wirken alternative Brustvergrösserungsmittel wirklich? Worauf sollte man beim Kauf achten?
Es gibt durchaus auch schon Studien, die deren Funktionsweisen belegen. Allerdings sollte man hierbei darauf achten, dass es sich um originale Produkte handelt. Einige brustvergrössernde Pillen und Cremes sind zwar offiziell zugelassen, aber im Preis erheblich teurer als andere. Die günstigen Plagiate sind aber nicht selten mit Placebos gleichzusetzen. So wird häufig mit den billigen Fälschungen keinerlei Wirkung erzielt.
Bedeutung der Beratung durch den Hausarzt
Es empfiehlt sich daher durchaus, auch einmal den Hausarzt zu befragen, der sicherlich die wirkungsvollsten Mittel für die nicht operative Busenvergrößerung kennt und kann deshalb einen guten Rat geben. Allerdings werden die Kosten für derartige Medikamente von keiner Krankenkasse übernommen. Durch den deutlich geringeren Preis im Gegensatz zur OP lässt es sich aber auch verkraften. Ausserdem kann der Arzt auch Auskunft darüber geben, wann man diese Mittel bedenkenlos einnehmen kann und wann von deren Einnhame bzw. Anwendung lieber abzuraten ist.
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